Johannes Kimstedt

   

1954

in Leipzig geboren

bis 1976

in Heidelberg

1976-1982

Studium der Malerei an der HdK Berlin (Meisterschüler).
   
Förderstipendium für freie Gruppen (Senat Berlin).
Stipendien der Künstlernotgemeinschaft (Berlin).
Stipendium für Studienaufenthalt in Italien (Senat Berlin).
Arbeitsstipendium des Senats von Berlin.
Atelierförderung des NRW Ministeriums für Wissenschaft und Kultur
   

1992-1993

Dozent an der Medienakademie BILDO Berlin
 

Ankäufe:

Berliner Künstlerförderung, Villa Oppenheim, Berlin Charlottenburg, Neuer Berliner Kunstverein, märz-galerie Mannheim, Kulturforum Lüneburg, Sparkasse Lüneburg

Preisträger der Wettbewerbe:

„Zirkusalltag“, Berlin;
„Mahnen und Gedenken“ im „Jüdischen Viertel“ Berlin;  
„Strahlen und Materie“, Karlsruhe.
 2008/09: Auftrag für ein Mahnmal zum Gedenken an die ermordeten Juden Bleckedes
Gründung und Leitung des KUNSTRAUM TOSTERGLOPE e.V. (heute künstlerischer Leiter)
 
Mit Stefanie Schmoeckel Aufbau des
Projektes baUsTeLLe (Ensemble-Improvisation zwischen Musik und Malerei),
 
Projektleiter und künstlerischer Kunstvermittler des Projektes Die Landung 2008/09 (Kunstvermittlung an der Schule) mit der Leuphana Universität Lüneburg, Buchveröffentlichung dazu im November 2009,
 
Initiator und Projektleiter der Erweiterung und Neuauflage des Kunstvermittlungs-Projektes mit dem Titel Neulandungen 2009,
 
Kunst-Kontext-Projekt: Die Institution als KUNSTWERK 2008/09/10
 
Johannes Kimstedt lebt und arbeitet nach 20 Jahren Berlin
in Tosterglope (Niedersachsen)



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